Ankündigungen

SMM 3. Runde 1. Mannschaft

Sandro: Nach einer Jobava Londoneröffnung 1.d4, Sf6 2.Sc3, d5 3.Lf4 spielte mein Gegner etwas passiv c6. Nachher entwickelte er den weissfeldrigen Läufer nach f5 und typisch im Jobava London griff ich gleich mit f3, g4 und h4 seinen Läufer an. Ich hatte dann auch Initiative und gemäss Engine eine gewonnene Stellung. Leider machte ich im Endspiel einige ungenaue Züge und mein Gegner verteidigte sich sehr gut und aktiv. Am Schluss hatte jeder noch 1 Turm und ein Freibauer und wir einigten uns aufs Remis.

Christian: Eine Partie zum Vergessen. Im Endspiel stand Christian klar auf Gewinn und hätte nur abtauschen sollen jedoch er entschied sich für eine andere Vorsetzung. Der Gegner fand die richtigen Züge am Ende verlor ich noch die ganze Partie was völlig unnötig war. Sorry.

Karl Erik: In einer Partie wo ich wieder zu passiv eröffnet habe, war die Stellung immer ausgeglichen ohne grosse möglichkeiten für beide Spieler - die auch sehr genaue spielten es wurde nur eine kleine ungenau Zug gespielt wo er seine kleine Vorteil endgültig verspielte und seine Aktive Springer zurückzog. Mein Gegner hat mit dem London-System eine komfortable Stellung mit Schwarz bekommen, aber nie einen richtigen Vorteil erreicht und nach dem Abtausch von alle leichten Figuren war die Stellung total ausgeglichen; wo ich erst ein Remisangebot ablehnte um es 3 Züge eingestehen musste, dass es hier nicht mehr zu machen war als die Remis anzunehmen.

Hannes: Durch einen unüberlegten Zug im Mittelspiel bin ich in eine unangenehme Situation geraten. Zwei Züge später hat mein Gegner eine Springergabel übersehen, was ihn eine Figur kostete. Danach hatte er den Faden völlig verloren und stellte kurze Zeit später noch eine Figur ein. Alles in allem war es ein glücklicher Sieg.

Thomas: Ich kam mal wieder gut aus der Eröffnung heraus und griff am Damenflügel an. Mein junger Gegner verteidigte sich aber sehr gut und wir kamnen in ein gewonnes Endspiel mit Dame, Läufer und Bauern für mich. Leider fand ich die richtige Fortsetzung nicht wo zu einem versteckten Matt führte was ich aber nicht sah. Trotz einem Bauer mehr konnte ich bei ungleichfahrbigen Läufern die Partie nicht mehr gewinnen.

Remo: Ein Penalty! Denke ich, und kann nur knapp ein Lächeln unterdrücken. Mein Gegner ist bei Zug 8 genötigt seinen König nach e2 zu verschieben. Ein schneller Sieg und danach am Frühlingsfest eine Portion Momo essen. Das Leben kann so schön sein...
5 Züge später: Die Damen und einige Figuren sind abgetauscht. Meine restlichen Figuren sind noch in Ausgangsposition, der Gegner bereits gut entwickelt. Irgend etwas ist schiefgelaufen. Momo's ade... Einige Züge später: Karl Erik tritt an mein Brett und betrachtet aufmerksam die Stellung. Er läuft kopfschüttelnd davon. Zug 47: Ich opfere meinen Turm um zu verhindern, dass der letzte Bauern des Gegners zur Dame wird. Er bietet mir Remis an. Wie man mit Springer und Läufer mattsetzt, weiss er zum Glück nicht.

Rapperswil-Jona 1 3 - 3 Gonzen 1

Sandro Knaus X - X Sven Bartholet
Christian Metzger 0 - 1 Andreas Klauser
Karl Erik Clausen X - X Michael Hein
Hannes Roth 1 - 0 Nino Sulser
Thomas Hofstetter X - X Theo Anton
Remo Schönbächler X - X Dean Kühne

Thomas

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