Ankündigungen

SMM 4. Runde 1. Mannschaft

Karl Erik: In einer Partei wo ich gefühlt ein grossen Fehler schon im 6 Zug machte und es noch schlimmer machte mit Königszug nach f8 danach hat nichts zusammengepasst. Was ich als eine verlorene Stellung fühlte von Anfang an, war gemäss computer nur -0.45 also fast ausgeglichen aber ich 

Nachdem ich nach 16 Züge selber korrekt fühlte ausgeglichen zu haben, schaffte ich es mit  Zug 17 dann bei meine Konsolidierung mit Turm Abdeckung in der D-linie wieder in eine Verlust Stellung zu verwandeln - und dies nach über 15 Minuten bedenkzeit, wo ich der richtige Zug in dieser Stellung lange überlegte aber nicht zog. Dazu passte in diese Misere das ich mit 4-5 zweifelhafte Züge fortsetze - wo ich fast immer die richtige Züge gemäss Computer überlegte aber verwarf - nur um immer ein bisschen schlechter zu stehen; Am Ende hatte ich 2 Bauern verloren - was trotz guter gegenwehr im Endspiel natürlicherweise zur verlust führte. Beim Zug 26 war mein Gegner dabei, einen Zug zu machen, der mich ausgleichen lassen würde, aber leider hat er dies im letzten Moment bemerkt und machte den stärksten Zug in der Stellung. Am Ende habe ich ein schlecht geführte Partie verdient verloren, da ich mehr auf die Probleme geschaut habe als auf die möglichkeiten die mir angeboten wurde - ganz einfach zu passiv gespielt.

In einer Partei wo ich gefühlt ein grossen Fehler schon im 6 Zug machte und es noch schlimmer machte mit Königszug nach f8 danach hat nichts zusammengepasst. Was ich als eine verlorene Stellung fühlte von Anfang an, war gemäss computer nur -0.45 also fast ausgeglichen aber ich 

Nachdem ich nach 16 Züge selber korrekt fühlte ausgeglichen zu haben, schaffte ich es mit  Zug 17 dann bei meine Konsolidierung mit Turm Abdeckung in der D-linie wieder in eine Verlust Stellung zu verwandeln - und dies nach über 15 Minuten bedenkzeit, wo ich der richtige Zug in dieser Stellung lange überlegte aber nicht zog. Dazu passte in diese Misere das ich mit 4-5 zweifelhafte Züge fortsetze - wo ich fast immer die richtige Züge gemäss Computer überlegte aber verwarf - nur um immer ein bisschen schlechter zu stehen; Am Ende hatte ich 2 Bauern verloren - was trotz guter gegenwehr im Endspiel natürlicherweise zur verlust führte. Beim Zug 26 war mein Gegner dabei, einen Zug zu machen, der mich ausgleichen lassen würde, aber leider hat er dies im letzten Moment bemerkt und machte den stärksten Zug in der Stellung. Am Ende habe ich ein schlecht geführte Partie verdient verloren, da ich mehr auf die Probleme geschaut habe als auf die möglichkeiten die mir angeboten wurde - ganz einfach zu passiv gespielt.

Aleksander: In meiner Partie hatte ich von Anfang an das Zepter in der Hand. Ich spielte eine Variante des Königsgambit und konnte recht schnell meinen geopferten Bauern retour gewinnen inkl. Raumvorteil und einer etwas besseren Stellung. Leider konnte mein Gegner sich gut verteitigen und am Schluss waren wir in einem ausgeglichenen Turmendspiel ohne praktische Gewinnchancen. Deshalb leider nur remis.

Sandro: Nach einer Alapin Variante der sizilianischen Eröffnung 1. e4 c5 2. c3 spielte ich d5. Mein junger Gegner wählte dann eine Variante mit Sa3 und war sehr gut theoretisch vorbereitet. Leider machte ich die falsche Entscheidung und der Springer konnte über b5 sich auch d4 installieren, der mich die ganze Partie unter Druck hielt. Alexander gab mir nach der Partie den Typ, nach Sa3 gleich a6 zu spielen. Danke Alexander, merke ich mir! Danach war ich immer unter Druck. Meine Springer waren am Schluss auf h8 und f8. Mein Gegner hat dann die Geduld verloren und opferte seine Springer. Dies war nicht korrekt und konnte dann am Schluss auch noch den Turm gewinnen und mein Gegner gab dann gleich auf.

Christian: Nach der Eröffnung entstand Stellung mit isoliertem aber starkem Damenbauern und dynamischem Ausgleich. Als der Gegner dann einen Mehrbauern am Damenflügel jagte, verhalf das mir zum nötigen Tempo den Turm in einen Königsflügelangriff zu bringen, der mit einem erfolgreichen Mattangriff endete.

Thomas: Mein Gegner startete einen gemächlichen aber soliden Aufbau mit seinen Figuren. Schon nach ein paar Zügen griff ich in der Mitte an jedoch er verteidigte sich sehr gut. Es kam zum grossen Figurenabtausch und ich dachte danach könnte ich mit Spriger gegen Läufer sowie gleichviele Bauern gewinnen. Er hatte aber einen sehr starken Läufer wo ich leider nicht tauschen konnte. Da wir bereits drei Punkte hatte willigte ich dem 93. jährigen Mann das Remis ein und uns sicherte uns somit den Mannschaftssieg. 

Peter: Nach beidseitig fehlerfrei gespielter Eröffnung und einigem Figurentausch wurde mir in ausgeglichener Stellung ohne Schwächen oder Angriffsmarken Remis offeriert. Ich stand vor der Wahl eines eher gemütlichen Nachmittages oder eines vielleicht noch dreistündigen Geknorzes und habe mich für das Erstere entschieden – natürlich in der festen Überzeugung, dass meine starken Mannschaftskameraden die Sache schon schaukeln werden.

Thomas 

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